Hunde sind seit vielen
tausend Jahren verlässliche
Begleiter des Menschen.
Sie übernahmen dabei die
vielfältigsten Aufgaben und fügten
sich in die Gesellschaft ein.
Nach wie vor haben Hunde
eine wichtige Rolle. Vieles davon ist
offensichtlich.
Etwa ihre Arbeit als
Diensthund bei Polizei, Zoll oder
Bundeswehr oder ihr Einsatz als
Rettungshund im Gebirge oder in
Katastrophengebieten.
Für Menschen mit
Handicap sind Hunde zuverlässige
Helfer, z.B. als Blindenführhund
oder als Behinderten-Begleithund.
Auch bei der Therapie psychisch
Kranker gewinnen Hunde eine
zunehmende Bedeutung.
Aber auch im
alltäglichen Leben übernehmen Hunde
- ganz unscheinbar - eine wichtige
Funktion. Als enger Sozialpartner
helfen sie uns, Naturverständnis zu
bewahren.
Kinder, die mit Hunden
aufwachsen, sind sozial kompetenter,
ausgeglichener und einfach
glücklicher als Altersgenossen,
denen diese Erfahrung fehlt.
Für ältere Menschen -
insbesondere für Alleinstehende -
ist ihr Hund ein unverzichtbarer
Partner, der Vereinsamung verhindert
und hilft, Wege aus drohender
Isolation zu finden.
Ihre Bewegungsfreude ist
ansteckend: Hundehalter bewegen sich
nicht nur mehr als andere Menschen -
sie sind auch nachweislich gesünder.