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Hund im Seniorenalter -Tierarztpraxis Dr. Kristine Hucke Wiesbaden

Der Hund im Seniorenalter (1)

Wie mache ich einen alten Hund wieder „jung"?

Verhaltensmanagement

Alter – was ist das?

Es gibt normales und pathologisches Altern.
Dies abzugrenzen bzw. zu unterscheiden ist nicht leicht. Dies gilt sowohl für die Veterinärmedizin als auch für die Humanmedizin.

Alte Hunde sind im Gegensatz zum alten Menschen oft medizinisch unterbehandelt. Häufig sind sowohl Besitzer als auch Hund gemeinsam älter geworden. Diese Tierbesitzer sind oft auch vereinsamt, ihre Tiere sind oft die einzigen Kontaktlebewesen bzw. einzige Kontaktmöglichkeit zur Außenwelt.

Welcher Hund ist alt?

Anatomische und physiologische Veränderungen sind Altern.
Körperliche und kognitive Veränderungen bestimmen den Grad des Alterns. Sie sind genetisch, durch körperliches „Fit-Erhalten“ (Vorsorge) und Erziehung beeinflussbar.

Daraus resultieren die individuellen Unterschiede:

Für unsere Hunde tragen wir hier ein großes Maß an Verantwortung.

Die Neurophysiologie und -pathologie ist für die kognitiven Veränderungen wichtig. Sie beeinflussen:

Im Verhalten eines Hundes kann das Zusammenspiel der Sinnesorgane zur Bewältigung der alltäglichen Aufgaben gemessen werden.

Mit dem Fortschreiten der Tage, Monate und Jahre verändern sich:

Altern ist von Rasse und Individuum abhängig, aber beeinflussbar.

(c) Auszüge eines Vortrages von Dr. Wolf Dieter Schmidt von 2005
 Ein Service für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Kleintierpraxis im BPT e.V.

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Weitere Themen zur Geriatrie:

Vorsorgeuntersuchungen bei alten Tieren

 

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