Dr. med. vet. Kristine Hucke, prakt. Tierärztin
Dotzheimer Str. 135a, 65197 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 48908
 
 

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Motorradtour  2006

Trier, die älteste Stadt Deutschlands
Auf den Spuren der Römer

 

Wochenende, Zeit Altes hinter sich zu lassen und doch in die Vergangenheit zu reisen. Ich habe eine Reise zu den Römern geplant, nach Trier.

Trier, Porta Nigra, Amphitheater, ja, da war doch was! Als Schulklasse, wie viele andere Schulklassen auch, sind wir mehr lustlos als interessiert durch die alten Steine geklettert.

 Zeit, diese Reise noch einmal anzutreten!

 

 

Porta Nigra

   

Marktkreuz mit Dom im Hintergrund

So sattele ich Sunny und bei strahlendem Sonnenschein geht es über Bad Kreuznach, an der Nahe entlang nach Odernheim und weiter durch das Glantal.

Der Cappucino in Meisenheim in der historischen Altstadt schmeckt bei wolkenlosem Himmel doppelt gut. Weiter geht es über Altenglan und Kusel, über kleinen Strassen nach Ehweiler, Albessen, Herchweiler, Freisen, Türkismühle, Wadrill, Kell und Sommerau nach Trier.

   
Das schöne Wetter hat viele Menschen nach Trier gelockt, in den Strassen hört man viele Sprachen, sieht viele Touristen durch die Stadt wandern, die vielen historischen Bauten zu bewundern.

Ich parke direkt an der Porta Nigra vor den zwei alten Hotels gibt es einen kleinen Motorradparkplatz.

Der Hautmarkt wimmelt von Menschen, ein Eis ist jetzt gerade recht, doch soll es ein deutsches, ein dänisches oder ein italienisches sein?

 

 

Kurfürstliches Palais

   

Mallobaudes

Dunkle Wolken ziehen später auf, Zeit vor dem Gewitter noch das Hotel aufzusuchen.

Nach dem Gewitter geht es zu Fuß weiter auf die Reise zu den alten Römern, zur Basilika, zum kürfürstlichen Palais und zu Mallobaudes, dem Tribun und Sohn zweier Sklaven, der  seine Geschichte in den Kaiserthermen erzählt.

Auch die römische Kochkunst kommt nicht zu kurz, bei gutem Rotwein in den Domstuben serviert.

 

   
Am Sonntag ist noch Zeit um Römerbrücke und Barbaratherme zu besuchen, bevor wieder ein Römer wartet, diesmal der Zenturio der Porta Nigra.

Abwechslungsreich und humorvoll erzählt er "seinen Soldaten" in 90 Minuten die Geschichte der Porta Nigra, ihrer Zeit als Kirche und den Wiederrückbau zum Stadttor.

Dann wird es Zeit Abschied zu nehmen, zurück geht es zunächst an der Mosel entlang, dann über Leiwen, Papiermühle, Morbach, Kempfeld durch den Hunsrück,  von den Regenwolken weitgehend verschont, auf schönen kleinen Strassen nach Hause.

 

Der Zenturio der Porta Nigra

   

 

© 2000 - 2010 Text und Bilder: Dr. med. vet. Kristine Hucke, Wiesbaden