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Motorradtour
2011
Betriebsausflug nach
Obernai ( Elsass / Vogesen )
1. Tag Anreise über
Jaegerthal - Saverne - Haut Barr - Bruchetal - Obernai
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Blick vom Haut
Barr |
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Es ist nun schon der 4. Betriebsausflug auf zwei Rädern, diesmal
wollen wir aber nicht mehr in den verregneten Schwarzwald.
Wir möchten Elsass und Vogesen besuchen. Schnell sind ein Termin und
auch ein Campingplatz ausgewählt und die Planung beginnt.
Und bis zu unserer Abfahrt an Christi-Himmelfahrt haben sich 8
Freunde gefunden, die die zwei „Mädels“ begleiten wollen.
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Los geht’s in Wiesbaden mit Astrid, Claudia, Bernd, Reinhard und mir
und mit 4 Motorrädern über das Johannniskreuz, Salzwoog und
Fischbach erreichen wir auf kleinen Strassen die französische
Grenze, lassen die ersten Chateaux links und rechts im Wald liegen
und geniessen das Jaegerthal.
Beim Kaffeestopp in Le Hochscheidt treffen wir unseren nächsten
Teilnehmer, Hanno. Dann geht es geschwind weiter durch das
Baerenthal, vorbei am Chateau Petite Pierre, entlang der La Zinsel
du Sud und Fallbaechel und über den Col de Saverne.
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Claudia mit
Verpflegung |
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"Das Buffet ist
eröffnet..." |
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Pünktlich um 14.00 Uhr erreichen wir Haut Barr hoch über Saverne.
Dort warten bereits die nächsten Drei auf uns, Ursula, Uli und Paul,
unser Österreicher, der auch schon im letzten Jahr beim
„Betriebsausflug mit Freunden“ dabei war.
Claudia hatte zuhause noch eingekauft und fix gibt es ein kleines
Mittagsbuffet hoch oben auf der Festung.
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Vom Chateau Haut-Barr, die auch als „Auge des Elsass“ bezeichnet
wird, geniessen wir einen spektakulären Blick über die elsässische
Ebene und die Vogesen.
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Haut Barr |
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mmmm |
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Route de
Chateau, ein kleiner Forstweg |
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Dann geht es fix weiter, mein kleines Highlight des Tages wartet,
die Route des Chateaux führt über kleine Forststrassen von Saverne zum
Col de Valsberg und weiter geht’s durch das Wolfsthal wieder hinab ins
Bruchetal.
Ich frage nach hinten in die inzwischen doch lange Schlange: „Seid
Ihr alle da?“ Und Claudia antwortet aus dem hinteren Feld der Fahrer
über die extra für die Tour besorgten Helmsprechverbindungen: „Ja,
es sind alle da“
-
Oh, diese Kommunikation sollte die nächsten Tage noch oft benutzt
werden.
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Die
Frage:
„Des Kasperle fragt, seid Ihr alle da!“
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wurde stets beantwortet mit
„Ja, Kasperle, es sind alle da!“
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Nun ist es nur noch ein kurzer Weg über Ottrott nach Obernai auf den
Campingplatz.
Annie vom Campingbüro hat schon unsere Liste mit den Namen und
Stellplätzen und so geht die Anmeldung fix, zumal ich schon zweimal
auf dem wunderschönen Platz war und wir wieder den 10%
CC-Card-Rabatt eingeräumt bekommen.
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Die Rösser sind
genauso gesellig... |
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... wie ihre
Fahrer |
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Chris, vom Nachtdienst in Luxemburg inzwischen wieder erholt,
erwartet uns schon mit kühlen Getränken. Wir sind alle gesund und
zufrieden angekommen!
Zeltaufbau, auch für Selten-Camper kein Problem und so laufen wir
abends in die schöne Altstadt von Obernai.
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Ja, wir haben Hunger!
Die Terrasse vor dem La Halle aux Bles ist schnell für 10 Personen
umgebaut, Obernai ist gut besucht, das war schon auf dem
ausgebuchten Campingplatz zu erahnen.
Am Wochenende findet ein Triathlon in und um Obernai statt und so
quillt die kleine Stadt über.
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Es schmeckt uns köstlich und der rote Wein in der Runde vor Uli’s
Wohnwagen beschert uns auch eine gute Nachtruhe (auch wenn ich
strategisch ungünstig stereo-beschnarcht werde
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(links einer und rechts der ist genauso gut ;-))
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Schnecken,
Munsterkäse, Lamm, Sauerkraut, alles was der Magen begehrt |
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