Dr. med. vet. Kristine Hucke, prakt. Tierärztin
Dotzheimer Str. 135a, 65197 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 48908
 
 

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Motorradtour 2008

Graubünden / Ligurien

6.Tag: Surcuolm – San Bernardino-Pass – Varese – Alexsandria –

Acqui Terme – Passo Bric Berton – Sassello - Stella

 

Nun wird es doch Zeit gen Süden zum Mittelmeer weiterzufahren.

Ligurien steht ja noch auf meinem Ziel des diesjährigen Sommerurlaubes.

Bei stahlblauem Himmel, das allerschönste Reisewetter!

 

Camping Surcuolm - schöne Aussicht, sauber

     

San Bernardinopass

  Also muss Sunny wieder die Rolle des Packesels übernehmen und wir fahren noch einmal entlang des Vorderrheins auf der Panoramastrasse nach Bonaduz und weiter zum San Bernardinopass.

Der Mond ist noch inmitten des tiefblauen wolkenlosen Himmels zu sehen, da schrauben wir uns die Serpentinen hinauf zur Passhöhe.

     
Warm wird es, also höchste Zeit die Zwiebelschalenfunktion etwas auszudünnen.

Jetzt geht es nach Italien, also weg mit Unterzieher und Windstopper!

Ich mische heute Landstrassen und Autobahnen, denn bis zu meinem Ziel bei Genua sind es doch über 400 km.

Bei Mendristo verlasse ich die Autobahn, der Zumo leitet uns zielsicher zu den letzten Schweizer Tankstellen und dann hinein nach Italien.

 

Sunny und Mond

     

schneebedecktes Gran Paradiso-Massiv

  In Vergiate biege ich wieder auf die Autobahn, es gibt eine ruhige Fahrt durch die Poebene, doch zunächst erblicke ich in der Ferne einen alten Bekannten, der mir eine lange Zeit im Blick bleibt:
Die schneebedeckten Gipfel des Gran Paradiso – Massiv erinnern an den Urlaub im Mai im Aostatal und am Lago.
An die Gämse, die Murmeltierfamilie, den Ameisendieb und die unverschämten Rehe! ;-) Piemont 2008
 
     
 

So lässt sich die Zwischenetappe schnell überwinden, denn die Nationalstrassen rechts und links der Autobahn sind doch mit dichtem Autoverkehr und vielen LKW’s verstopft. Es geht vorbei an den Mais- und dann den bewässerten Reisfeldern, über die Brücken der ziemlich kläglich Wasser führenden Sesia und des Po bis Alessandria.

Nun muss auch ich mich in den Verkehr auf der stark befahrenen Bundesstrasse einreihen und es geht weiter über die SS 30 nach Acqui Terme. Dann endlich geht es links ab, denn ich möchte nicht die größere SP334 nach Albissola nehmen, sondern die kleine gelbe Landstrasse über Ponzona.

 

 

Ligurien - das Land der Hügel

     

Passo Bric Berton - typisch italienisch

 

Und gleich beginnt wieder ein Kurvenschmaus, klasse Strassenbelag, schöne Kurven und genauso schöne Ausblicke auf die hügelige Landschaft Piemonts und Liguriens.

Vergessen die Kälte der Alpen, hier ist Sommer!

Über den Passo Bric Berton und Moretti nach Sassello und dann auf den Campingplatz Dolce Vita in Stella.

Den Platz in Gameragna habe ich nicht auf Anhieb gefunden, mit dem Lasteselchen in den engen und steilen Gasse wollte ich auch nicht zuviel kurven und suchen (oh, da wusste ich noch nicht was ich am nächsten Tag für Pfade benutzte),  die Befragung der Dorfbewohner half auch nicht weiter, alle verwiesen mich auf diesen Campingplatz, klar der liegt ja auch an der Hauptstrasse, und dann habe ich halt mit diesem für eine Nacht vorlieb genommen.

 

 

     
Der Campingplatz entspricht den allgemeinen italienischen Verhältnissen, oh, welch ein Unterschied zum Platz, den ich am Morgen verlassen habe.

Jeder deutsche Hundezwinger hat eine größere gesetzlich vorgeschriebene Grundfläche, aber was soll es, die Unterschiede machen es aus, das Schöne auch wirklich als schön zu empfinden!

Die zwei kühlen Biere auf der Sonnenterasse und die Planung für den nächsten Tag auf der Via Aurelia heitern da schon mehr auf.

Was am nächsten Morgen unter meinem Zelt herauskrabbelte wusste ich da zum Glück noch nicht....

Surcuolm, Obernai und der Platz in Irland am Cliff of Moher bleiben meine Camping-Spitzenreiter!

 

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Camping oder Schafspferch?

     

 

 

Die beiden hier gezeigten Bilder sind Ablichtungen der Garmin MapSource-Software ©

 

    © 2000 - 2010 Text und Bilder: Dr. med. vet. Kristine Hucke, Wiesbaden