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Telefon: 0611 - 48 908

Praxis:
Dr. Kristine Hucke, Dotzheimer Str. 135a, 65197 Wiesbaden

Sprechzeiten: Termine:
Mo - Fr:
  8.30  -  12.00 Uhr
15.30  -  18.00 Uhr
Sa nach Vereinbarung

Schulmedizin oder Alternative Medizin?
Geht nur ein Entweder – oder?

Nein! Beides zusammen ergibt eine vollkommene Einheit!
Als Ihr Tierarzt kann ich Ihnen beides anbieten!

Herzlich willkommen auf der Homepage der Tierarztpraxis Dr. Kristine Hucke,
viele Informationen rund um Ihr Kleintier erwarten Sie!

 

Die Schulmedizin wird immer ein fester Bestandteil der Tierarztpraxis sein, egal ob bei einer akuten Herzerkrankung als Einstieg der Therapie,  einer Frakturversorgung, einer Magendrehung, bei Narkosen, Operationen, einer akuten bakteriellen Infektion und vielen anderen Erkrankungen.

Warum dann auch noch Naturheilverfahren?

Weil bei viele chronischen Erkrankungen (also Erkrankungen, die länger als 3 Wochen andauern) von der Schulmedizin nur noch eine „verwaltende“ Medikation angeboten wird.
Alle kennen wir die ACE-Hemmer, die Säureblocker für den Magen, die Schmerzmittel und Cortisone, die Anti-Allergiemedikamente, die irgendein Symptom einer Erkrankung herabdämpfen sollen. Eine lebenslange Therapie um das kranke System in Gang zu halten.
Je weiter die Biophysik und Molekularforschung in den letzten Jahren die Abläufe des Organismus erforschen konnte,  umso deutlicher wird, dass unser Körper aber nicht nur aus Organen und deren Zellen (Leber mit Leberzellen, Herz mit Herzzellen und alle die Körperorganzellen) sowie Knochen, Muskeln, Nerven und Blutgefäße zur Versorgung dieser besteht. Es wird immer deutlicher, dass  die Funktion der Grundregulation unseres Organismus zwischen den Zellen, in der extrazellulären Flüssigkeit, abläuft. Hier findet  der Informationsaustausch teils in zehnmillionstel Sekunden statt. Aber auch viele Gifte und Abbauprodukte der Zellen werden zunächst als Art „Sondermüll“ in dieses extrazelluläre System entsorgt.

Was machen Naturheiltherapien hier anders?

Sie greifen als Regulatoren ein, deshalb wird auch immer häufiger von einer Regulationsmedizin gesprochen.
Damit werden keine Symptome einer Erkrankung gedämpft sondern die Grundregulation des Systems wird  ähnlich einer Computerfestplatte„ defragmentiert“ also entschlackt, Gifte herausgefördert und den Zellen oftmals ein „Festplattenreset“ als Anregung oder „Erinnerung“ an die eigentliche Aufgabe angeboten.

Das macht für mich die Tiermedizin so spannend:

  • Manchmal ist die Schulmedizin bei einer Krankheit vorrangig einzusetzen,
  • ein anderes Mal hilft eine Regulation dem Organismus wieder die richtige Spur zu finden oder
  • in der Geriatrie einem alten Organismus  wieder neuen Schwung zu geben.