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Die Hündin in der Zucht - Puerperium - Info aus der Tierarztpraxis Dr. Kristine Hucke Wiesbaden

Die Hündin in der Zucht

Teil 4: Die Hündin nach der Geburt

4. Puerperium

Nach der Geburt beginnt für die Hündin die Phase des Puerperiums, in der die Gebärmutter wieder zu ihrer ursprünglichen Größe zurückgebildet wird.

Äußerlich sichtbar ist die frühe Phase mit dem Lochialfluss der Hündin. Dieser Ausfluss ist ähnlich der Läufigkeitsblutung. Er enthält Reste der Plazenta sowie abgestorbene Zellen und Ausscheidungen der Uterindrüsen. Der Lochialfluss sollte geruchlos sein, anfangs verliert die Hündin größere Mengen grünlich-schwarzes, wässriges Sekret.

Ab der 2.Woche wird der Ausfluss weniger, das Aussehen ist lachsfarben und schleimig. Mit 4 Wochen sollte der Ausfluss beendet sein, die Gebärmutter ist dann wieder auf die ursprüngliche Größe zusammengezogen.

In den folgenden 2 Monaten werden die Zellendefekte in der Uterusschleimhaut ausgebessert. 3 Monaten nach der Geburt ist die Gebärmutter wieder funktionstüchtig für eine weitere Trächtigkeit.

weiter zu Teil 5 (Welpen) .....  

 

Weitere Themen zur Zucht:

Teil 1: Die Läufigkeit der Hündin
Teil 2: Die Trächtigkeit
Teil 3: Die Geburt
Teil 4: Die Hündin nach der Geburt
Teil 5: Die Welpen in der Nachgeburtsphase
Teil 6: Zuchtunterstützende Massnahmen

Praxis:

Dr. Kristine Hucke
Dotzheimer Str.135a
65197 Wiesbaden
Tel: 0611 - 48 908

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